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2004

2004 – Rückblick

04.01.

Eupen, Klosterkapelle Garnstock

Eucharistie zum Fest der Erscheinung des Herrn

10.01. Lontzen, Pfarrkirche Tonaufzeichnungen im Rahmen des CD-Projektes
11.01. Raeren, Seniorenzentrum Marienheim Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit
17.01. Eupen, St. Nikolaus & Ochsenalm Gestaltung der Festmesse zur Goldhochzeit unseres Sangesbruders Fritz Radermacher und Julchen Kalf
08.02. Eupen, St. Josef Benefizkonzert für die Gesellschaft „Eine Hand für Tschernobyl“
14.03. Eupen, Klosterkirche Gestaltung der Eucharistie bei der französischsprachigen Pfarrgemeinde
14.03. Eupen, Café „Jägerhof“ „Brainstorming“ in Stimmgruppen zur Erfassung der gelebten Höhepunkte im Leben des Chorbrüder als Vorbereitung zum Erstellen einer Festschrift zum 100-jährigen Bestehen des Chores
27.03. Lontzen, Pfarrkirche Tonaufzeichnungen im Rahmen des CD-Projektes
01.04. Eupen, Kolpinghaus Generalversammlung unter Vorsitz des Alterspräsidenten Walter Thielen in Vertetung des erkrankten Vorsitzenden Dieter Thielen
11.04. Eupen, Klosterkirche Gestaltung des österlichen Festhochamtes
19.04. Eupen, Klosterkirche Gestaltung der Totenwache für den verstorbenen Chorbruder und Präsidenten Dieter Thielen
20.04. Eupen, Klosterkirche Gestaltung der Abschiedsfeier und letztes Geleit
25.04. Eupen, Friedhof MCE-Chorbrüder tragen ein selbstgezimmertes Kreuz zum Grab von Dieter Thielen und richten es auf.
16.05. Eupen, St. Josef & Café „Auf’m Land Gestaltung der Jubel- Messfeier des Eupener St. Georg Reit- und Fahrtvereins & Umtrunk
27.05. Eupen, Kolpinghaus Außergewöhnliche Generalversammlung
31.05. Eupen, St. Josef Sechswochenamt für den verstorbenen Vorsitzenden Dieter Thielen
05.06. Lontzen, Pfarrkirche Tonaufzeichnungen im Rahmen des CD-Projektes
08.06. Eupen, Kolpinghaus Der neu gewählte Vorstand bestimmt den neuen Präsidenten, Heribert Kever und verteilt die Verantwortlichkeiten
20.06. Liège, Konservatorium Konzertauftritt im Rahmen der „Fêtes de la Musique“ auf Einladung des Philharmonischen Orchesters der Stadt Lüttich
26.06. Lontzen, Pfarrkirche Tonaufzeichnungen im Rahmen des CD-Projektes
17.07. Eupen, Klosterkirche Abschied von unserem Chorbruder Klaus Kaiser (Bass)
23.09. Raeren, Pfarrkirche Teilnahme am Dekanatstreffen der Kirchenchöre
11.11. Eupen, Ehrenfriedhof Gestaltung der Feierlichkeiten zum Tag des Waffenstillstands
18.11. Funkhaus des Belgischen Rundfunks Präsentation der Eckdaten zum anstehenden Jubeljahr im Rahmen einer Pressekonferenz > Mehr (JPEG)
19.11. Baudour, Pfarrkirche Konzertauftritt im Rahmen des Festivals „Echo“ von Saint-Ghislain
27.11. Eupen, Kolpinghaus Konzertauftritt bei der Adventsfeier der Christlcihen Vereinigung der Invaliden und Behinderten (CVIB)
28.11. Eupen, St. Josef Konzert im Rahmen der Konzertreihe „Weihnachten in der Stadt“ und Präsentation der ersten neuen CD „O magnum mysterium“ – anschl. Umtrunk
29.11. Belgischer Rundfunk Präsentatation der neuen CD im Rahmen der Sendung „Klassikzeit“ durch den Dirigenten und Präsidenten
05.12. Astenet, Katharinenstift Konzert beim Weihnachtsfest der Bewohner des Seniorenzentrums
12.12. Zisterzienser-Abtei Val-Dieu Weihnachtskonzert in der Kathedrale
16.12. Eupen, St. Nikolaus-Hospital Fernsehaufzeichnungen der Heiligabend-Meditation für den „Offenen Kanal“
18.12. Nidrum, Pfarrkirche und Kulturzentrum Gestaltung der Abendmesse und eines Benefizkonzertes der „Eifler Musikanten“
24.12. Eupen, St. Nikolaus-Hospital weihnachtliche Besinnungsstunde mit Texten und Gesängen (s. 16.12.)
25.12. Eupen, Klosterkirche Gestaltung der weihnachtlichen Festmesse
     
 
 
 
 
Das Jahr 2004  
Eine Bilanz der Chronisten Karl-Heinz Brüll und Luc Peters
Dieses Jahr 2004 wird als ein denkwürdiges Jahr in die Vereinsgeschichte eingehen. Sollte dieses Jahr entscheidend sein für die Vorbereitungen unseres Vereinsjubiläums, so verwandelten Tod und Krankheit das Bild des Chores ebenso einschneidend wie der Abschied einiger Sänger vom aktiven Chorleben. Wir trugen am 20. April unseren Präsidenten Dieter Thielen zu Grabe und geleiteten am 22. Juli unseren Sangesbruder Klaus Kaiser zu seiner letzten Ruhestätte. Leider mussten wieder 2 Generalversammlungen abgehalten werden, um die Vereinsleitung funktionstüchtig zu machen. Sehr positiv zu vermerken ist die Tatsache, dass viele Mitglieder bereit waren im Verwaltungsrat, in der Musikkommission oder als Notenwarte Verantwortung zu übernehmen. Verschiedene Gremien taten sich anfänglich schwer mit der Aufgabenbewältigung, aber der Lernprozess ist zügig vorangegangen, auch dank des Einsatzes vieler Mitglieder. Er hat auch den Vorschlag für die Neufassung – Aktualisierung unserer Statuten mit geprägt. Klaus Kaiser, Josef Kockartz, Walter Thielen und Helmut Stoffels teilten offiziell ihren Abschied vom aktiven Sängerleben mit. (…)
(…) Eine CD wurde eingespielt –  und am 28. November eröffneten wir unser Jubeljahr mit einem festlichen Advents- und Weihnachtskonzert im Rahmen der Konzertreihe „ Weihnachten in der Stadt. Als Chronisten wollen wir versuchen, möglichst nicht zu werten. Ein Zwischenruf sei uns jedoch gestattet. Unserem Dirigenten Heinz Piront und unserem Sangesbruder Karl-Heinz Pelzer müssen wir für die unzähligen Stunden der CD-Bearbeitung danken. Nicht nur der Zeitaufwand war immens und ist nicht mit Geld zu bezahlen, sondern die Arbeit war auch verbunden mit viel Sorge, Anspannung und Ärger. Karl-Heinz Gördens und Johannes van Neuss führten wieder gekonnt durch die Programme. Die Pressearbeit hat Johannes sehr erfolgreich unter seine Fittiche genommen. Die unzähligen Briefe, Telefonate, E-Mail-Kontakte, Gespräche die Verwaltungsrat, Musikkommission, Dirigent, Centium-Mitarbeiter aus den verschiedenen Arbeitsgruppen getätigt haben, die vielen Versammlungen wollen und können wir nicht buchhalterisch auflisten. Eine Zahl jedoch belegt die hohen Anforderungen, denen sich jeder stellen muss, wenn er Mitglied des Marienchores sein will: Wer zu 100% an allen Aktivitäten teilgenommen hat in 2004, der tat es 73 -mal. Darunter sind 44 Proben, ein Probentag, zwölf Konzerte, vier CD-Aufnahmetage, Eine Fernsehaufnahme, neun Messfeiern und zwei Generalversammlungen. Auch in der bereinigten  Anwesenheitsstatistik dominiert die Farbe Orange – hier muss sich jeder die Frage stellen: Was kann ich tun? – kann ich was tun?, um dazu beizutragen, dass nicht nur Top-Events, Beerdigungen und Fernsehaufnahmen im grünen Bereich sind.
 
 
 
Eucharistie zum Fest der Erscheinung des Herrn
Am Sonntag, dem 4. Januar feierten 33 Sänger im Garnstock mit den Gläubigen die hl. Messe zum Feste der Erscheinung des Herrn. Mit unserem Präses, Dechant Helmut Schmitz, haben wir mittlerweile eine kleine Tradition begründet, die dem Wunsch der Gläubigen entspricht und unsere Verbundenheit mit dem Garnstock mit Leben erfüllt.
 
 
 
Chorbruder Fritz Radermacher lädt zur Feier der Goldhochzeit
Am 17. Januar gab es einen wunderbaren Grund zu feiern. 35 Sänger – begleitet durch die Mitglieder des „Fördervereins“ ehrten das Jubelpaar Julchen und Fritz Radermacher. Nach der Danksagungsmesse verbrachte man in der „Ochsenalm“ noch einige vergnügte Stunden und die beiden waren – wie immer – für jeden Spaß zu haben. Goldene Hochzeit feiern zu dürfen ist sicherlich ein Glück, ja eine Gnade, zeugt aber auch von großem persönlichen Engagement und viel Liebe. Für uns Sänger sind beide ein Vorbild an respektvollem Umgang, liebevoller Zweisamkeit, Humor und Optimismus. Es war schön, diesen Tag mit ihnen teilen zu dürfen. Wir wünschten dem Jubelpaar Gottes Segen, verbunden mit Hoffnung, dass sie noch viele Jahre gemeinsam das tägliche Gläschen Rivaner trinken können. Und in zehn Jahren stoßen wir dann wieder an.
 
 
 
Chorisches Brainstorming
Am 14. März nutzten wir die Gelegenheit „Auftrittsluft zu schnuppern“. In einer bis auf den letzten Platz gefüllten Klosterkirche feierten 33 Sänger mit der Chorale Ste. Marie (Kirchenchor der französischsprachigen Pfarrgemeinde) Gottesdienst. „Gnädig und barmherzig ist der Herr“ lautete der Antwortgesang des Tages. Der  Psalmist gibt sich in die Hände des barmherzigen Gottes und auch für uns hatte dieser Ruf in diesem Jahr eine besondere Aussagekraft. Schon beinahe symbolträchtig, dass wir das hinzugefügte Alleluja gestrichen hatten.
Nach der Messe kehrten wir im „Jägerhof“ ein, um ein „Chorisches Brainstorming“ durchzuführen. In kleinen Gruppen, angeleitet durch die Mitglieder der AG Festschrift, erinnerten wir uns an herausragende, lustige, bemerkenswerte, traurige, ärgerliche,… Begebenheiten aus der Vereinsgeschichte. So manch einer hatte Fotos und Fotoalbum dabei. Dies alles diente dazu, den Festschriftautoren Futter für die Feder zu liefern.  
Am Nachmittag endete der Tag mit einem Evergreen: Der Fotomontage der Reise nach Wien und Prag. Ein toller Tag – besonders schön, weil Präsident Dieter es sich nicht nehmen ließ – ein letztes Mal unter uns zu verweilen. So etwas vergisst man nicht.
 
 
 
Abschied von unserem Präsidenten Dieter Thielen
Der 15. April 2004: 31 Sänger fanden sich im Probelokal ein. Schon früh hatten sich einige Sänger und der Dirigent im Sekretariat eingefunden. Im Nachmittag war Dieter im Kreise seiner Familie verstorben. Ob es einem da noch zum Singen zu Mute ist. Gesang ist auch immer Gebet. Die Osterlieder ließen uns in unserer Traurigkeit nicht alleine. Sie halfen uns unsere verzweifelte, lähmende Trauer in heilende Dankbarkeit zu verwandeln. Die einfühlsamen Worte unseres Dirigenten, dass jeder seine Trauer auf seine Art und Weise leben sollte, halfen diese schwere Stunde würdevoll und sicherlich im Sinne Dieters gemeinsam zu leben.
Diese Verbundenheit und dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, für die er immer so vehement gekämpft hatte, wurden auch in der Totenwache am 19. April und in der der Auferstehungsmesse am 20. April  sichtbar. Alle Sänger, die Ehrenmitglieder und der Dirigent geleiteten Dieter zu seiner letzten Ruhestätte. Dieser Tag wurde zu einer beeindruckenden Feier des Lebens. Unsere Verbundenheit mit Dieter, Walter, Odette, Luisa und seinen Geschwistern drückte sich in der Gestaltung der Totenwache, der Messfeier und in vielen persönlichen Gesten aus.
Am 25. April trugen einige Mitglieder nach der Feier der hl. Messe, begleitet von ihren Ehefrauen und Dieters Familie, das selbstgezimmerte  Grabkreuz zum Friedhof: Dies war eine wunderbare Initiative von René Köttgen und Paul Havenith.
 
 
 
Konzert im Philharmonischen Saal des Kgl. Konservatorium
Am 20. Juni singen 29 Sänger im Rahmen der Fêtes de la Musique auf Einladung des Philharmonischen Orchesters der Stadt Lüttich. Im Philharmonischen Saal des Kgl. Konservatoriums wissen wir ein sehr aufgeschlossenes Publikum mit einem bunten Strauß europäischer Volkslieder zu begeistern. Dies war sicherlich ein gelungener Beitrag, feierte man doch die Osterweiterung der EU. Die wunderbare Akustik, der prächtige Rahmen, das vollbesetzte Haus: ein nicht alltägliches Erlebnis für jeden Sänger. Viele nutzten die Gelegenheit, um sich noch andere Darbietungen anzuhören.
 
 
 
Beim Musikfestival „Echo“ in Saint-Ghislain
Der 19. November wird wohl auch noch lange nachwirken und seinen festen Platz in den Erzählungen über gelungene Konzerte und dritte Halbzeiten einnehmen. Auf Einladung der Stadt Mons, dort war man anlässlich der Übertragung unseres Konzertes aus dem Königspalast auf uns aufmerksam geworden, sangen 28 Sänger in der Pfarrkirche von Saint Ghislain-Baudour. Im Rahmen des bekannten Musikfestivals „Echo“ breiteten die Sänger eine ganze Palette anspruchsvoller klassischer, moderner und volkstümlicher Lieder aus. Ave maris stella forderte die 28 Sänger bis aufs letzte. Der Applaus eines begeisterten Publikums belohnte die Sänger und diese sich anschließend selbst. Sie bestätigten die landläufige Meinung „Alles, wat va Oepe kömmt, dat süppt!“ und sprachen dem Abteibier St. Feuillen kräftig zu. Raststätten wurden zu Tankstellen umfunktioniert. Der Chronist musste eifrig forschen, da einige von dem alles nichts mehr wissen wollten.
 
 
 
 
 
 
Dirigenten-Gedächtnis und CD-Präsentatation
Am 28. November war es endlich so weit: O magnum mysterium! Und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Hatte doch unsere Solistin Céline Scheen krankheitsbedingt absagen müssen und die CD war gerade am 26. November fertig geworden. Doch nun war alles vergessen. Zusammen mit der Solistin Sabine Conzen, den Pianistinnen Christiane Deneffe-Landresse und Marie Baudot, dem Blechbläserensemble Quattro lamiere probten wir um 17.30 Uhr ein erstes und letztes Mal. Unsere Jöngskere hatten logistisch hervorragende Arbeit geleistet. Die Kirche erstrahlte in einem rot-goldenen Blumenschmuck. Die Bilder der beiden Ehrendirigenten  Willy Mommer jun. und Ferdinand Frings schmückten den Chorraum und das vergrößerte Coverbild der CD den Altar. So durfte Präsident Heribert Kever die Zuhörer in einer überfüllten Pfarrkirche begrüßen. In passenden und einfühlsamen Worten ging er auf die,  für den Jubelchor schwierigen vergangenen Monate ein und lud das Publikum ein, mit  einem dankbaren und stolzen Chor zu feiern. In zwei Stunden wurde ein Bogen durch die CD gesponnen, erklangen klassische, adventliche und weihnachtliche Weisen. Die Solistin, Quattro lamiere und nicht zuletzt auch der Chor (34 Sänger) ließen ein rundum zufriedenes Publikum zurück, das darüber hinaus noch überaus großzügig für die gute Sache des Vinzenz-Vereins gespendet hatte. Nachher fand man sich noch mit allen Künstlern, Ehrengästen und hier seien besonderes Frau Hilde Mommer und unsere Ehrenmitglieder erwähnt, den Sponsoren, Freunden und Gönnern im Ambassador Hotel Bosten zu einem zünftigen „Sänger-Kommers“ ein. Auch Dame Windsor hatte sich mit ihrem Partner Herrn Van Herck eingefunden, um mit uns zu feiern.
 
 
 
 
 
 
Letzte Begegnung beim Weihnachtskonzert in Zisterzienser-Abtei
Den 12. Dezember sangen wir in der altehrwürdigen Kathedrale von Val-Dieu. Vorausgegangen war eine Führung durch die Anlagen des Klosters, das seit einigen Jahren durch eine Laiengemeinschaft bewirtschaftet wird. Die Eiseskälte hielten weder ein überaus zahlreiches Publikum noch Sänger ab, zu Füßen der ältesten Statue des hl. Benedikts eine gemeinsame Stunde der adventlichen, musikalischen Besinnung zu erleben. Unser Freund Peter Hodiamont weilte unter den Zuhörern und seine Freude über die Gesänge hat er, ich zitiere: ..“ den wunderbaren Sängern des Chores und ihrem Dirigenten“ – in einem Glückwunschschreiben mitgeteilt, verbunden mit einem kleinen Geschenk, dem gemalten Sonnengesang des hl. Franz von Assisi. Es sollte der letzte Kontakt sein, verstarb er doch am 15. Dezember im Alter von fast 80 Jahren. Diesen Geburtstag hätte er gerne mit uns und wir mit ihm gefeiert. Die Verbundenheit bleibt uns über seinen Tod hinaus erhalten in der Erinnerung an viele gelungene thematische Konzerte, bei denen sich Musik und Malerei zu einer einzigen Aussage ergänzten und nicht zuletzt auch in den Coverbildern der beiden CD.
 
 
 
 
Fazit
So schloss sich der Marienchor-Jahreskreis. Dass die beiden Chronisten diesen Bericht verfassen würden, war ihnen vor einem Jahr noch nicht bewusst. Ja, sie hätten nicht im Traum daran gedacht. Aber wie gesagt: Das Jahr 2004 wird Spuren in der Vereingeschichte hinterlassen, die den Verein weit über dieses Jahr hinaus prägen werden. Wir Chronisten wünschen uns, dass alle weiter mitarbeiten – im Sinne unserer verstorbenen oder kranken Sängerkollegen, damit der Marienchor auch über das Jahr 2005 hinaus ein Gütezeichen – eine Appellation contrôlée für guten Gesang, menschliches und geselliges Miteinander bleibt. Und unser alter Schriftführer Helmut Brüll pflegte dann zu schließen mit – und dem haben wir nichts hinzuzufügen: So walte Gott!